Wanderung auf dem Rothaarsteig ein voller Erfolg – Am Sonntag wird es ernst.

Bereits zu Beginn vergangener Woche stand der zweite prominente Parteibesuch anlässlich der Bundestagswahl am 26.09 an.🗳❌

Mit der hessischen Landesvorsitzenden und parlamentarischen Geschäftsführerin der FDP-Bundestagsfraktion Bettina Stark-Watzinger MdB ging es auf eine gemütliche Wandertour auf dem Rothaarsteig – vom Wildweiberhäuschen über die Aubacher-Blockhütte bis hin zum Tretbecken am Aubach. 🥾🏞

Mit von der Partie waren die beiden FDP-Direktkandidaten aus der Region – Carsten Seelmeyer aus Lahn-Dill und Guido Müller aus Siegen-Wittgenstein. 🚀🟡 Beide sprachen von einem Schulterschluss der Freien Demokraten im hiesigen Dreiländereck 🤝📍 und bekundeten ihren Willen, die Zusammenarbeit auch über den Wahltermin am Sonntag hinaus zu intensivieren.

Bis dahin gilt es aber nochmal alle Kräfte zu mobilisieren und die Wählerinnen und Wähler von den Inhalten der Liberalen zu überzeugen, denn:Nie gab es mehr zu tun.

Hoher Besuch in Haiger – Heiße Wahlkampfphase mit prominenter Unterstützung eingeläutet

Am vergangenen Freitag durften wir Nicola Beer, ihres Zeichens stellv. Bundesvorsitzende der Freien Demokraten 🚀🟡 sowie Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments 🇪🇺 , bei uns in Haiger Willkommen heißen 🤝

.Anlass des hohen Besuchs war der nun immer näherrückende Termin der bevorstehenden Bundestagswahl 🗳 am 26.09. Zunächst stand eine kurze Visite im Grünen Haus am Marktplatz an, wo sich Frau Beer in Begleitung des heimischen FDP-Lahn-Dill-Direktkandidaten Carsten Seelmeyer, Ihr Bundestagskandidat aus Haiger über die Sorgen und Bedürfnisse des Einzelhandels nach den Lockdowns um Corona unterrichten ließ.

Beer und Seelmeyer zu Besuch im Grünen Haus

Nach einem darauffolgenden Spaziergang durch die Innenstadt wurde der Wahlkampftermin schließlich in der Eisdiele unseres Fraktionskollegen Andrea Brustolon abgerundet.Trotz des mitunter ausbaufähigen Wetters war es eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der die Gäste, inklusive Frau Beer, natürlich nicht auf eine delikate Portion des besten Eis aus Haiger verzichten mussten 😉🍨

Die Chemie stimmt: Seelmeyer und Beer Arm in Arm
Obligatorisches Gruppenfoto. Darauf zusätzlich zu sehen: Volkmar Triesch und die Brustolons

News Update zur SVV vom 19.05.21 – FDP mittendrin statt nur dabei!

Am 19.05, vergangenen Mittwoch,  tagte die SVV zum zweiten Mal im Rahmen der neuen Legislaturperiode. Die FDP-Fraktion brachte sich gleich mit zwei Sachanträgen in die zum Teil kontrovers geführten Debatten ein.

Abschaffung der Straßenbeitragssatzung in ihrer gegenwärtigen Form

Erfreulicherweise konnte gemeinsam mit den Kollegen der FWG und SPD eines unserer zentralen Kernanliegen verabschiedet werden. Entgegen der CDU, die ihre Zustimmung als einzige Partei verweigerte, wurde nicht etwa die „Aussetzung“ – wie von den Christdemokraten gefordert – beschlossen, sondern die endgültige Abschaffung.

„Die Verwaltung ist nun am Zug, insbesondere erhoffen wir uns durch diese konsequente Maßnahme einen positiven Druck zur Beschleunigung des Verfahrens“

Unser Fraktionsvorsitzende Seelmeyer als Reaktion auf die Entscheidung

Auch wenn nun der Ball bei der Verwaltung liegt, sind wir als Freie Demokraten natürlich an einer inhaltlichen Mitgestaltung – im Sinne einer realisierbaren sowie solidarischen Gegenfinanzierung – interessiert. Die Entlastung der Grundstückseigentümer unter Gewährleistung eines zukünftig tragfähigen Finanzierungsmodells sehen wir durch eine zweckgebundene Abgabe aller Bürger in einen entsprechenden Fonds für umsetzbar. Als Bemessungsgrundlage für die Höhe dieser prozentualen und zweckgebundenen Abgabe könnte sich die Orientierung an der Grundsteuer eignen. Anlieger, welche allerdings z.B. in den vergangenen 3 Jahren ab Stichtag Aufwendungen im Zusammenhang mit Straßensanierungen aufgebracht haben, könnten für einen festzulegenden symbolischen Zeitraum damit von dieser Regelung befreit werden. Auch die Option wiederkehrender Straßenbeiträge nach dem Vorbild ähnlich strukturierter Gemeinden wie beispielsweise Griesheim (Landkreis Darmstadt Dieburg) muss unserer Auffassung nach geprüft werden. Insgesamt geht es uns als Fraktion eben darum, eine Art Solidarprinzip zu leben, denn eine Abschaffung ohne Gegenfinanzierung ist für unsere Stadt auf Dauer nicht zu leisten!

Die jüngsten Signale aus der CDU, die trotz inhaltlicher Meinungsverschiedenheiten bereits ihre konstruktive Mitarbeit an einer neuen Regelung signalisiert haben und damit dem demokratischen Abstimmungsergebnis Folge leisten, bestärkt uns in unserer Zuversicht, geschlossen als Parlamentarier über Fraktionsgrenzen hinweg eine bürgerfreundliche Finanzierung im Dienste aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Haiger zu ermöglichen, wie es im Übrigen auch in zahlreichen anderen Kommunen in den letzten Jahren schon geklappt hat. 

Einführung einer Haiger App zur Digitalisierung der Haigerer Stadtverwaltung

Ferner freuen wir uns, dass unser Digitalisierungsantrag mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde. Dadurch gewährleisten wir die Anschlussfähigkeit unserer Kommune auch für die Zukunft. 

In der Antragsformulierung hieß es unter anderem:

„Digitalisierung sorgt für Automatisierung, Vernetzung und Beschleunigung wiederkehrender Abläufe in fast allen Lebensbereichen. […] Es wird für Niedrigere Kosten, schnellere Bearbeitung von Bürgeranliegen sowie eine bessere Kommunikation zwischen der Stadt, ihren Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmen und Vereinen insgesamt gesorgt. […] Nicht zuletzt sorgt eine digitale Stadtverwaltung für ein positives Image und eine hohe Attraktivität der Stadt Haiger. Die FDP ist der festen Überzeugung, dass die Digitalisierung der Stadtverwaltung Pflicht und keine Kür ist.“

Um über alle weiteren Geschehnisse und Fortschritte auf dem Laufenden zu bleiben, verfolgen Sie gerne unsere Facebook-Seite bzw. die dazu gehörige Homepage.

Bis bald😁👋

Unsere Listenaufstellung für ein lebendiges und erfolgreiches Haiger!

Das Jahr neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu. Damit wird es höchste Zeit, die seit Monaten laufenden Vorbereitungen bezüglich der Listenaufstellung zur kommenden Kommunalwahl zu veröffentlichen. Die Haigerer Bürgerinnen und Bürger können sich so frühzeitig ein Bild von jenen liberalen Kandidatinnen und Kandidaten machen, die gemäß ihrer Überzeugungen dafür antreten, Haiger und die umliegenden Ortsteile positiv zu gestalten, sodass unsere Heimatstadt auch über den Hessentag hinaus ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort bleibt. Das spiegelt sich auch in der guten Mischung der Generationen auf der taufrischen Kommunalwahlliste wider.

Erfolg x30, so der liberale Listenführer Seelmeyer zu der ausgewogenen 30 – köpfigen Kandidatenmischung!

Ein Haiger für alle Generationen – dafür arbeiten wir als Haigerer Liberale, wie schon bei den unlängst durchgeführten Vorstandswahlen heißt das Motto für ein zukunftsorientiertes Haiger demzufolge – MITmachen, MITgestalten, MITentscheiden. Wir sind stolz auf diese Kompetenzliste der Generationen, welche ebenso die Werte und Ziele der FDP für eine zukunftsorientierte Stadt widerspiegelt.

10 Sitze wollen wir bei der Kommunalwahl erreichen, nach Maximalem streben und das Möglichste erreichen, so die mutige Zielrichtung!

Für alle Generationen braucht es mutige Entscheidungen, von einer Stadthalle am gewohnten Standort und wenn es nötig ist, auch ein Neubau. Damit für jeden Nutzungsbedarf der „neuen guten Stube“ von Bürger, Kultur bis Wirtschaft zukunftsorientierte Lösungen parat sind. Bis zur Stadtentwicklung: Haiger muss auch Einkaufs-, Kultur- und Wirtschaftsstandort Nr. 1 der Region bleiben. Deshalb braucht es einen Hessentag, der nachhaltig und bezahlbar ist und dabei alle Bürgerinnen und Bürger mitnimmt! Stillstand ist Rückschritt, wir wollen eine moderne sowie erfolgreiche Wohlfühl-Stadt „inkl. 13“ für alle Generationen erreichen.

Wer Ziele für eine lebenswerte, wirtschaftlich starke, Familien- und Freizeitstadt erreichen wolle, müsse sich auch hohe Ziele setzen, so Volkmar Triesch.

Listenaufstellung für die Kommunalwahl im März 2021 – Freie Demokratische Partei, FDP – Ortsverband Haiger

  1. Herr Seelmeyer Carsten – Haiger
  2. Herr Triesch Volkmar – Dillbrecht
  3. Herr Kraus Sascha – Allendorf
  4. Herr Nietsch Arno – Haiger
  5. Herr Geiß Alexander – Haiger
  6. Herr Reuter Hans Hermann – Haiger
  7. Herr Dr. Stremmel Dennis – Oberroßbach
  8. Herr Betz Yannik – Haiger
  9. Herr Jost Sascha – Fellerdilln
  10. Herr Fehling Mark – Langenaubach
  11. Herr Franz Eckhard – Rodenbach
  12. Frau Rink Christel – Haiger
  13. Herr Freischlad Til – Haiger
  14. Herr Hampl Kai Uwe – Haigerseelbach
  15. Herr Prof. Dr. John Armin – Flammersbach
  16. Herr Brustolon Andrea – Haiger
  17. Herr Stiehl Günter – Weidelbach
  18. Herr Stiehl Bastian – Weidelbach
  19. Frau Brunhilde Franz – Haiger    
  20. Frau Eirich Irina – Haiger
  21. Frau Leichsenring Ingelore – Haiger
  22. Herr Hardt Thomas – Allendorf
  23. Herr Göbel Alexander – Niederroßbach      
  24. Herr Hees Fabian – Rodenbach/Eichenhof
  25. Herr Betz Armin – Rodenbach
  26. Herr Benner Uwe – Rodenbach
  27. Herr Ruoff Andreas – Weidelbach
  28. Herr Kunz Sascha – Rodenbach
  29. Herr Gillmann Marco – Haiger
  30. Frau Georg Erika – Haiger

Seelmeyer schärft sein Profil als FDP-Bundestagskandidat

Die Lokalpresse hat über Carsten Seelmeyers akzentuierte Schwerpunkte – im Rahmen seiner Antrittsrede als Direktkandidat der Freien Demokraten bei der Bundestagswahl im anstehenden Jahr – berichtet.

Im Folgenden fassen wir Auszüge dieses Artikels mit Blick auf die hervorgehobenen Kernthemen des Haigerers und der FDP Lahn-Dill rund um Mobilität, Bildung, Digitalisierung und Stärkung des ländlichen Raums zur kommenden Bundestagswahl zusammen.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Ausgabe der Dill-Post vom 14. September nachlesen. (Text: Michael Reitz)

sichtlich engagiert dabei: Carsten Seelmeyer (Foto: Michael Reitz)

„Wir befinden uns in einer gesellschaftlichen Ausnahmesituation und stehen vor großen Herausforderungen. Die FDP kann und will Verantwortung im Bund übernehmen, aber nur wenn unsere Farben und Inhalte erkennbar sind“, sagte der Haigerer.“  Der Lahn-Dill-Kreis sei einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Hessen. Deshalb gelte es, „für unsere Heimat eine gute Zukunft zu gestalten. Wenn der Arbeitsmarkt funktionieren soll, brauchen wir gute Bildung und eine funktionierende sowie zukunftsweisende Digitalisierung, die ihrem weltweiten Führungsanspruch gerecht wird.“

Die Bildung ist unser Bodenschatz.

Nicht an jeder Schule sind Videokonferenzen möglich, dies muss zukünftig zur Selbstverständlichkeit werden“, forderte er. Deutschland benötige einen „digitalen Durchbruch“.  Außerdem tritt Seelmeyer dafür ein, dass angesichts der Corona-Pandemie Ausbildungsbetriebe stärker steuerlich entlastet werden sollen.

Es braucht insgesamt dauerhafte Lösungen statt ausschließlich Subventionen.

Darüber hinaus möchte die FDP mit neuen Antriebsformen die fossilen Brennstoffe ersetzen. „Wir setzen uns für eine Diversität der CO2-neutralen Kraftstoffe und einen Mix aus verschiedenen Antriebstechniken wie Batterien oder Wasserstoff ein. Dafür brauchen wir einen Wettstreit der klugen Köpfe, um Spitzentechnologien zu entwickeln“, erläuterte der Direktkandidat. Das Motto der Liberalen sei „Nachhaltigkeit durch Innovation“.

Spätsommertalk auf dem Marktplatz

FDP lädt zum Spätsommertalk auf den Marktplatz. Gemeinsam Haiger erleben.

Stadtentwicklung wird zum Geschmackserlebnis

Nicht nur von Stadtentwicklung reden, sondern MACHEN, dass hatte sich der FDP Stadtverband vorgenommen.

Haiger is(s)t phantastisch. Unter diesem Motto stand der Spätsommertalk mit dem Geschäftsführer des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, Harald Semler. Vom ehemaligen Bürgermeister der Stadt Wetzlar wollte man ganz konkret wissen, welche Rezepte für eine belebende Innenstadt nötig und klug seien.

Klein- und Mittelstädte bluten immer mehr aus, Leerstand und Bewegungslosigkeit in den Kernbereichen sind oft die Folge, so der liberale Carsten Seelmeyer.

Ob dieser Tatsache war Semler von der Idee Marktplatzbelebung begeistert. Haiger kann nicht nur Musik im Sommer, Eisbahn und Winterzauber sondern sollte auch im Tagesgeschäft innovativ Stadtentwicklung betreiben. Das gab Semler auch Stadtoberhaupt Mario Schramm mit auf den Weg, welcher Herrn Semler ebenso herzlich wie freudig in der Hessentagsstadt begrüßte.

FDP Fraktionschef Seelmeyer wollte daher die ausgezeichneten Ideen der Stadtentwicklungskommission für eine Belebung des Marktplatz, auch im Alltag, schnellst möglich in die Tat umsetzen.

Seinen Plan, mit einer Auftaktaktion, einem kurzen Leuchtfeuer, Haiger is(s)t phantastisch vorzustellen, ging am vergangenen Marktdonnerstag voll und ganz auf.

Der Markttag soll für Besucher und Markthändler gleichermaßen zu einem Feiertag werden.

Der Markttag soll für Besucher und Markthändler gleichermaßen zu einem Feiertag werden, so FDP Fraktionsmitglied und Vorsitzender des Gewerbeverein, Volkmar Triesch! Dafür müssen wir den Marktplatz attraktiver gestalten. Mit Musik, mehr Dekoration, mehr Grün und besonderen Aktionen.

Haiger i(s)st phantastisch soll 4x im Jahr Haigerer Gastronomen auf den Marktplatz bringen. Diese Kochen dann mit frischen Marktprodukten und Lebensmitteln aus der Region für die Marktbesucher, so Seelmeyer. Im Sommer mediterran, im Herbst bayrisch und im Winter mit Blick auf den Advent ggf. mit weihnachtlichen Spezialitäten und Gebäck.

Show-Cooking auf dem Marktplatz, jeder darf probieren.

Alle Marktbeschicker beteiligten sich an dem Kochspektakel mit Warenspenden, welche Hotelier Hermann Reuter unter den Augen der begeisterten Marktbesucher in seinem „berühmten“ Salat verarbeitete.

Von der Olive über Parmesan, frisch gebackenes Ciabatta vom Landbäcker Hellmann bis hin zu Pute vom Geflügelhof Motzkuhn, Fleisch von der Metzger Seitz und nicht zuletzt Eier von Frischwaren Goller, wurde alles für schmackhafte Salate in verschiedenen Varianten angerichtet.

Taufrisch konnten die Lebensmittel so als Topping für einen Marktsalat der besonderen Art von den Marktbesuchern gekostet werden.

Nach dem Einkauf kostenlos probieren, das kam auch bei den Markthändlern bestens an!

Versüßt wurde der besondere Markttag von einer guten Portion Eis von Andrea Brustolon, welcher dem Markterlebnis seinen süß, fruchtigen Stempel aufdrückte.

Das ist einer von vielen möglichen Mosaiksteinen um unsere Stadt nachhaltig nach vorn und in den Fokus von Verbrauchern, Konsumenten und damit Bürgen zu bringen. Verweilen ist das Motto und dafür braucht es attraktive Angebote in allen Bereichen von Haiger bis Offdilln.

FDP Haiger spricht sich für Klage gegen kommunalen Finanzausgleich aus

die kommunale Selbstverwaltung ist gefährdet

Die gute Haushaltslage unserer Stadt wird vom Land bestraft und zwingt uns zur Erhöhung der Grundsteuer auf den Nivellierungssatz von 365%.

Eine unumgängliche Anpassung die den Liberalen ganz und gar nicht passt. Dieses notwendige Übel muss hingenommen werden um weitere Daumenschrauben des Landes Hessen zu vermeiden.

 

Während der Jahresabschlussklausur der Haigerer Liberalen erntete Seelmeyer energisches Kopfnicken und vor allem Beifall auf seine klare Ansage, sich vom Land nicht alles gefallen zu lassen. Er empfahl damit der Stadt Haiger, die 19. Kommune zu sein, welche gegen den KFA (Kommunalen Finanzausgleich) klagt.

Solidarität gegenüber finanzschwachen Kommunen und gezahlte Umlagen dürfen nicht damit enden, dass gesunde und erfolgreiche Kommunen die Zeche zahlen.

Wir wollen über unsere Stadtentwicklung selbst entscheiden und die finanziellen Mittel aus erfolgreichem Wirtschaften für die Zukunftsentwicklung unserer Stadt und damit für alle Bürger aus Haiger +13 einsetzen!

Für unser Stadt und alle Ortsteile bedeutet das, konkret Dinge bewegen und Lösungen für die Herausforderungen der kommenden Jahre erarbeiten und anbieten.

Nachhaltigkeit ist das Zauberwort, entscheidend ist deshalb nicht nur den Hessentag im Fokus zu halten sondern gerade diese Leuchtturmveranstaltung zu nutzen um unsere Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln und fit für die Zukunft zu machen, so Seelmeyer

Als einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Hessen (gemessen an der Einwohnerzahl) braucht unser Haiger eine Stadtentwicklung die über den Tellerrand schaut, alle Bürgerbedürfnisse mitnimmt und dabei Gewerbe, Industrie, Handel, Freizeit und Kultur fördert, so Volkmar Triesch aus seiner Sicht als Fraktionsmitglied und FDP-Referent für Gewerbe und Handel.

„Tradition und Moderne ist dabei gleichermaßen gefragt- es muss einfach Spaß machen in Haiger zu Wohnen und zu Arbeiten“, fügt das FDP-Mitglied des Ausschuss für Soziales Kultur und Sport, Sascha Kraus, abschließend hinzu.

Und dazu braucht es finanzielle Mittel, welche uns das Land Hessen durch den unfairen Finanzausgleich streitig macht. Damit will sich die FDP Haiger nicht zufrieden geben!

Um den Wohlstand in unserer Stadt langfristig zu sichern plädieren die Haigerer Liberalen klar für das Einfrieren der Gewerbesteuer auf den aktuellen Satz!

FDP-Frontmann Seelmeyer geht sogar noch einen Schritt weiter und diskutierte eine Absenkung der Gewerbesteuer auf einen Satz von 333%, das hätte Signalwirkung für die Wirtschaft, um investitionswillige Unternehmen auf unsere Stadt aufmerksam zu machen. So würde unser Wirtschaftsstandort langfristig gestärkt und die Attraktivität Haigers hochgehalten. In dieser Forderung ist sich die FDP Haiger einig!

Dabei muss die Stadtverwaltung bei anstehenden haushaltsrelevanten Projekten zwingend Planungsleistung liefern, entscheidend dabei sind konkrete Entwicklungspläne für die Stadthalle, welche ebenso fehlen wie Detailpläne für den notwendigen zielgerichteten Ausbau der Zuwege Allendorf zum Sportzentrum Haarwasen. Die FDP-Runde monierte das PLAN-lose einstellen in den Haushalt mit immens hohen Summen für Straßenprojekte, hier sei als weiteres Beispiel ebenso der Neubau/Verbindungsstraße Vogelgesang-Westerwaldstraße mit annähernd einer Millionen Euro genannt.

Für die FDP ist klar Entscheidungen können nur getroffen werden wenn Umsetzungspläne vorgelegt werden- gewusst wie, das ist entscheidend.

Diese braucht es auch für ein zweites unbedingt notwendiges Hotelprojekt, hier fordert man die Aktivität der Stadtplaner im Rathaus ein- auch hier sind sichtbare Ergebnisse nötig.

 

(Pressemitteilung vom 9. Dezember 2018; Text: Carsten Seelmeyer)

FDP Haiger wählt und verjüngt den Vorstand – Auch Neumitglieder übernehmen Verantwortung!

Eine gute Mischung aus bewährtem „Personal“ und  neuen Vorstandsmitgliedern geben der FDP Haiger ab sofort ein noch dynamischeres Gesicht.

Gut gefüllt waren die Reihen in Arno’s Eventlocation bei der Jahreshauptversammlung der FDP Haiger.Auch viele Neumitglieder waren der Einladung gefolgt, einige Übernahmen sogleich Verantwortung und sind ab sofort Teil des neuen Vorstandes.

Ganz nach dem Motto MITmachen, MITgestalten, MITentscheiden will das neue Vorstandsteam um Brunhilde Franz und Carsten Seelmeyer weiter Meilensteine in der Haiger Stadtpolitik setzen.Um punktgenau Themen zu besetzen arbeitet der neue Vorstand als Kompetenzteam zusammen.Jeder hat sein Referat und kann so ganz transparent für Haiger+13 und damit alle Bürger aktiv sein.

Wir wollen für unser Stadt und alle Ortsteile konkret Dinge bewegen und Lösungen für die Herausforderungen der kommenden Jahre erarbeiten und anbieten.

Nachhaltigkeit ist das Zauberwort, entscheidend ist deshalb nicht nur den Hessentag im Fokus zu halten sondern gerade diese Leuchtturmveranstaltung zu nutzen, um unsere Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln und fir für die Zukunft“, so Seelmeyer

Als einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Hessen (gemessen an der Einwohnerzahl) braucht unser Haiger eine Stadtentwicklung die über den Tellerrand schaut, alle Bürgerbedürfnisse mitnimmt und dabei Gewerbe, Industrie, Handel, Freizeit und Kultur fördert.

Tradition und Moderne sind dabei gleichermaßen gefragt – es muss einfach Spaß machen in Haiger zu wohnen und zu arbeiten! – Da ist sich der neue Vorstand absolut einig.

Dazu will die FDP mit einem engagierten Team beitragen in dem die langjährige Vorsitzende, Brunhilde Franz, mit über 90 Prozent für weitere 2 Jahre gewählt wurde.

Carsten Seelmeyer wurde als zweiter Vorsitzender mit 100% im Amt bestätigt und ist als Fraktionsvorsitzender und Vertreter der Lahn-Dill- und Hessen-FDP einmal mehr das Gesicht nach außen.

Zuständig für  die Resorts Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur sowie Tourismus und Sport, begleitet er diese für die FDP Hessen wichtigen Ausschüsse seit Jahren.

Seelmeyer konnte zudem von einer aktiven Haigerer FDP berichten, die im Bundestagswahlkampf mit Dr. Hermann Otto Solms, Nicola Beer, René Rock, Florian Rentsch und Alexander Graf Lambsdorf mit viel unterstützender und überregionaler FDP-Prominenz aktiv war.  Ebenso war man unermüdlich für regionale Belange im Einsatz.

Ob im Verkehrsministerium in Berlin (Kampf für die Tunnellösung in Sechshelden), bei der Umsetzung und Übergabe der Petition im hessischen Landtag oder der aktiven Arbeit im Stadtparlament: Die FDP ist immer mit Lösungen und Ideen für unsere Stadt unterwegs.

Das bedeutet für 2016-2018 in Zahlen:

  • 32 Anträge in der Stadtverordnetenversammlung
  • 24 mal in der Presse
  • 20 Ortstermine
  • 10 mal prominente Unterstützung von Landes- & Bundesebene

Franz & Seelmeyer können auf einen schlagkräftigen Vorstand bauen

Als Schriftführer und zuständig für die FDP Außenwirkung auf der Website und in den sozialen Netzwerken zeichnet Sascha Kraus wie gewohnt Verantwortung

Für die Kasse ist ab sofort Alexander Göbel verantwortlich.

Die Beisitzer besetzen ab sofort unterschiedliche Referatsthemen:

  • Volkmar Triesch, Referent für Gewerbe und Handel
  • Dennis Stremmel, Refernt für Industrie und Geschäftsentwicklung
  • Arno Nietsch, Referent für Handwerk und Bauen
  • Günter Stiehl, Referent für Senioren und Ortsteile
  • Andreas Ruoff, Referent für Ortsteile

Als Kassenprüfer unterstützen die Neumitglieder Sascha Jost und Hans Hermann Reuter.

 

Zur umsichtigen Sitzungsleitung durften die Haigerer Liberalen Nicolas Obitz begrüßen. In seinem Grußwort ging er, in seiner Funktion als Referent für Neumitglieder im Kreisvorstand der FDP, auf den hohen Mitgliederzuwachs der Haigerer Parteifreunde ein und schwor die Freien Demokraten als Ersatzkandidat für die Landtagswahl auf die Endphase des Wahlkampfes ein.

Er versprach selbstverständlich einen Besuch am Infostand der FDP Haiger. Am Donnerstag, den 18. Oktober am Haigerer Marktplatz stellen die Liberalen den Haigerer Bürgern das Landtagswahlprogramm vor.

FDP besucht soziale Einrichtungen in Haiger – René Rock zu Gast

FDP besucht soziale Einrichtungen in Haiger – René Rock zu Gast

Mit großer Freude wurde der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Spitzenkandidat der hessischen FDP zur Landtagswahl, René Rock MdL, in Haiger direkt auf dem Marktplatz begrüßt.

Ganz viel Zeit hatte Rock mitgebracht um sich mit seinem Haigerer Parteifreund Carsten Seelmeyer um sozialpolitische Belange zu kümmern.

Sowohl die Flüchtlingseinrichtung am Obertor als auch das Projekt lebensWERT/Café International am Marktplatz standen dabei im Fokus.

Bereits bis nach Wiesbaden hatte sich die ausgezeichnete ehrenamtliche Arbeit des „AMIN“ (Arbeitskreis Migration & Integration) in der Flüchtlingseinrichtung am Obertor und das „Erzählkaffee“-lebensWERT unter der Leitung von Axel Hofeditz herum gesprochen.

Uns ist gerade bei diesen Projekten der ungeschminkte und persönliche Eindruck wichtig, so Rock.

Man habe sich ganz bewusst gute 2 Stunden Zeit genommen, um sich die Arbeit in seiner Gesamtheit vorstellen zu lassen und ebenso von den Nöten und Herausforderungen zu erfahren, berichtet Seelmeyer.

Der Anfang wurde am Obertor gemacht: Susanne Menges und Frau Engel, welche zudem auch im Cafe Lebenswert ehrenamtlich tätig ist, beschrieben im Detail wie die Arbeit im Jahr 2015 nahezu völlig unvorbereitet begann und mit welchen Anstrengungen man zu kämpfen hatte und hat. Aber ebenso, welch ausgezeichneten Früchte die Arbeit trägt und welche Erfolge sie bereits mit Blick auf Integration und humanitärer Hilfe gebracht habe. Aus erster Hand und von Fachleuten der ersten Stunde zu erfahren, welche politischen Rahmenbedingungen es noch immer braucht, wo welche Förderung notwendig ist, das war den beiden liberalen Rock und Seelmeyer besonders wichtig. Denn nur wenn wir wissen, wo es sprichwörtlich klemmt, können Lösungen erarbeitet werden, erzählt Rock ganz pragmatisch und vor allem authentisch, als Vorsitzender des Roten Kreuzes in Seligenstadt.

Im Gespräch in der Flüchtlingsunterkunft am Obertor

Nicht zuletzt zeichnete Seelmeyer deutlich das Bild des noch immer nicht vorhandenen Einwanderungsgesetzes auf. Zudem habe die schwarz rote Regierung die Kommunen und Städte weitgehend alleine mit Ihren Problemen rund um das Thema Flüchtlinge und Integration gelassen. Die Kanzlerin hat mit der Grenzöffnung und ungeordnetem Zugang die Situation deutlich verschärft. Die Herausforderung rund um das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ist dabei nur ein unerfreuliches Stichwort, was im Grunde bereits 2015 vorgezeichnet war.

Vor Ort in Haiger konnte man erkennen, dass der Lahn Dill Kreis die Angelegenheit umso umsichtiger begleitet hat. Allerdings wäre ein Stemmen der Arbeit ohne die nahezu 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter sicher nicht umsetzbar. Ob Sprachkurse, Begegnungstreff, Fahrdienste, Kinderbetreuung, Behördengänge oder Seelsorge, um nur einiges zu nennen, all das ist nur durch die gut vernetzte AMIN-Arbeit zu leisten und so aus Haiger nicht mehr wegzudenken – gleiches gilt ebenso für das Café lebensWERT.

Menschen eine Heimat geben, einfach mal zuhören, helfen in allen Lebenslagen, Auffangbecken für alle Herausforderungen des Lebens, umrahmt von christlicher Nächstenliebe, das umschreibt zumindest zum Teil die vielschichtige Sozialarbeit von Axel Hofeditz.

Dieses von Herzen kommende Engagement hat uns wirklich beeindruckt, so Rock und Seelmeyer.

Besuch im „Café Lebenswert“

Ganz konkret war es Rock und Seelmeyer in beiden Einrichtungen wichtig, auch aktuelle Problemfälle genannt zu bekommen, um unterstützend tätig werden zu können. Auf einen dieser Fälle machte Susanne Menges aufmerksam: Hier handelt es sich um ein Asylgesuch, welches trotz erworbener Sprachkenntnisse und festem Job mit ausreichendem Einkommen, um sich selbst zu versorgen, abgelehnt wurde. „Dieser Fall ist ein klares Indiz für die Notwendigkeit des von den Freien Demokraten seit Jahren geforderten und noch immer nicht umgesetzten Einwanderungsgesetztes. Solche Beispiele machen uns fassungslos und zeigen einmal mehr, dass das Einwanderungsgesetz keinen Aufschub duldet.“, so René Rock. „Wir werden uns kümmern“, berichtet Seelmeyer und sagte zu, bei Erhalt der Unterlagen in Abstimmung mit dem Leitungsteam der „AMIN“-Initiative und dem Betroffenen eine formlose Petition an den Hessischen Landtag zu formulieren und bei Einreichung die Landtagsfraktion darüber zu informieren. Einen weiteren Fall im Cafe lebensWERT versprach Seelmeyer ebenso zu begleiten. Zum Abschied gab es von Seelmeyer ein ganz besonderes Präsent mit auf den Weg: Original Haigerer Senf aus der Hessentagstadt 2022 sollte den Spitzenkandidaten der Hessischen FDP auf seiner Fahrt zum nächsten Termin in Limburg begleiten.

René Rock (rechts): Mit Senf aus Haiger zum nächsten Termin